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Du planst eine Reise und möchtest Trekking in Ladakh oder Zanskar übernehmen? Und hast jetzt die Qual der Wahl? Wohin genau soll es gehen? Welcher Trek ist für dich und deine Kondition geeignet? Du willst dich nicht über-, aber auch nicht unterfordern? Wir helfen dir ein bißchen bei der Entscheidungsfindung.

Welcher Trek für dich am Ende wirklich der Passendste ist, hängt von vielen Faktoren ab. Zwei aber sind essentiell und du solltest dir unbedingt zwei Fragen stellen:

 

Frage Nr 1: Wie fit bin ich?

Eigentlich die Frage aller Fragen, denn ohne sich selbst richtig einzuschätzen, wird man sich bei der Wahl schwer tun. Jemand, der zu Hause kaum Sport betreibt, wird auch in Ladakh kaum eine lange – und keine zu fordernde – Trekkingtour schaffen. Da empfehlen wir eher Tageswanderungen oder kürzere Treks (siehe weiter unten).

Wer aber zu Hause schon sehr aktiv ist und gerne jede freie Minute am Berg verbringt, wird auch trotz der Höhe in Ladakh sehr weit kommen.

Wir fragen unsere Kunden im Vorfeld meist wie viele Stunden Gehzeit (ohne Pausen) sie sich pro Tag zutrauen. Entsprechend lässt sich die Trekkingtour leichter planen.

 

Frage Nr. 2: Auf was lege ich beim Trekking wert?

Auch diese Frage ist nicht unwichtig. Welcher Trekkingtyp bist du? Magst du es, wenn du unterwegs vielen Menschen begegnest mit denen du dich austauschen kannst? Oder bist du gerne für dich und mit deiner Gruppe eher isoliert, willst – wenn möglich – nur Einheimischen begegnen? Welche Landschaften ziehen dich an – weite Ebenen mit endlos erscheinendem Horizont oder Täler und Pässe mit Dörfern?

Ladakh

Magst du es, wenn du oft tagelang niemandem begegnest? (c) Barbara Esser

Wenn du dir das mal überlegt hast, fällt es dir leichter, dir aus den folgenden Treks den für dich Passenden rauszupicken. Wir haben hier einfach zehn Treks rausgesucht und sie näher beschrieben.

 

Trekking in Ladakh & Zanskar

#1 Sham Trek: Der sogenannte Babytrek

sham trek
Der Shamtrek ist einer der Treks, der auch von weniger fitten Personen gemacht werden kann. Voraussetzung: man muss trotz allem imstande sein 3-4 Stunden zu gehen. Der Trek heisst aufgrund seiner „geringen“ Höhe – kein Pass ist über 4.000m – Babytrek und tatsächlich sind ihn auch schon sehr viele Kinder gegangen, die den Trek auch deswegen sehr genossen, weil man von Dorf zu Dorf wandert und in den Dörfern bei den Bauernfamilien viel erleben kann. Der Trek wird nur noch selten als Trek mit Zelt und Trekkingteam gegangen, da es inzwischen recht gute Homestays gibt, die auch nicht sehr viel kosten. Ein Guide ist nicht unbedingt notwendig, man trifft unterwegs immer wieder Menschen, die man nach dem Weg fragen kann, sollte man mal nicht sicher sein. Ein Guide bringt hier vor allem etwas als Mittler zu den Einheimischen oder wenn man gerne jemanden um sich hat, den man viel über Land und Leute fragen kann – und wenn vorhat auch unübliche Abstecher zu machen.

Übrigens führt von Likir bis Hemis Shukpachan eine Straße. Trotzdem ist das Gehen auf der Straße nicht notwendig, da es abseits der Straße den Wanderpfad gibt. Außerdem fahren nur wenige Autos entlang der Straße.

Das Anheuern von Reit-/Packtieren ist – aufgrund der Straße – schon etwas schwieriger geworden. Trotzdem empfiehlt es sich insbesondere, wenn man mit Kindern unterwegs ist, ein Pony oder einen Esel mitzuführen.

Route: Likir – Yangthang – Hemis Shukpachan – Tingmosgang – Khaltse (die letzte Etappe nach Khaltse wird gerne ausgelassen) / 4 Tage

Gehzeiten: max. 5 Stunden pro Etappe (die kürzeste ist Yangthang bis Hemis Shukpachan mit nur ca. 2-3 Stunden)

Frequenz: stark frequentiert

Landschaft: schöne Dörfer, nicht allzu steile Pässe

Zeit: ganzjährig möglich

Geeignet für: Anfänger, Kinder, Personen mit weniger Kondition, als Akklimatisierungstour
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#2 Markha Trek: Der Klassiker

markha trek

Der Markha-Trek im Hemis Nationalpark zählt zu den bekanntesten Trekkingrouten Ladakhs. Zum einen ist er durch seine Nähe zu Leh günstiger in der Durchführung, zum anderen ist er aufgrund seiner vielfältigen Landschaft sehr attraktiv. Auch er ist inzwischen als Homestay-Trek durchführbar – allerdings sind nicht alle Homestays so toll und er ist daher auch eher für Leute geeignet, die keinen allzu großen Wert auf Hygiene legen und auch ok mit simplem Essen sind.

Eigentlich ist eine Straße von Chilling nach Markha geplant, doch aufgrund einer Naturkatastrophe ist die bereits errichtete Brücke über den Zanskar zerstört worden, und der Straßenbau somit wohl für eine lange Zeit wieder in Ferne gerückt.

Die klassische Route beginnt in Spituk, doch aufgrund der Straße beginnt man sie nun üblicherweise in Spituk. Der Trek endete früher in Martsellang oder Hemis, inzwischen – wieder aufgrund der Straße – wird das Ende eher in Shang Sumdo empfohlen. In dieser Version führt der Trek über zwei Pässe – Ganda La (fast 5.000m) – und Kongmaru La (über 5.000m) – die Anstiege auf diese Pässe erfordern natürlich eine entsprechende Kondition. Für völlige Anfänger ist die Tour somit eher nicht geeignet. Eine mittlere Kondition wäre von Vorteil. Die Tour wurde von uns auch schon für (wanderfreudige) Kinder (mit Reitpferd) durchgeführt.

Route: Zhingchen – Yurutse oder Basecamp Ganda La – Skiu – Markha – Thachungtse – Nimaling – Shang Sumdo / 6-7 Tage

(Hier gibt es Abweichungen – man kann die Sache auch langsamer/schneller angehen – auch ist der Einstieg ab Chilling möglich, bzw. der Start in Stok. Alternativ kann der Trek nach Chuskyurmo auch via Matho La bis nach Stok fortgeführt werden.)

Gehzeiten: max. 8 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: 5-6 Stunden

Frequenz: stärker frequentiert (in der Hochsaison)

Landschaft: schöne Dörfer, abwechslungsreiche Berglandschaft, Hochplateau Nimaling, Hirten & Almen, viele Bachdurchquerungen im Markha-Tal

Zeit: Mai-Oktober/November (je nach Schneelage evtl. auch schon im April durchführbar)

Geeignet für: Personen mit mittlerer Kondition, als Akklimatisierungstour bspw. für die Besteigung von Bergen in der Nimaling-Region bzw. des Stok Kangri am Ende
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#3 Nubra Trek: Von Hundar nach Phyang über den Lasermo La

[one_half]Der Trek von Hundar nach Phyang ist der beliebteste der Trekkingtouren in Nubra, allerdings weniger frequentiert als der Markha-Trek. Die Tour führt über den Lasermo La, der – nicht so wie auf der Karte angeführt – 5.400m hoch ist. In einschlägiger Literatur oder auch von einigen Agenturen wird der Trek ab Phyang empfohlen, wovon wir eher abraten, da sie akklimatisierungstechnisch ab Hundar viel eher Sinn macht, weil hier eher ein langsames Vorantasten auf Passhöhe passiert. Ab Phyang muss man den Pass zu schnell queren und läuft somit Gefahr die Tour höhenbedingt abbrechen zu müssen.

Route: Hundar – Wachan – Tingsta – Sniu Sumdo Pullu – Tanglasgo – Basislager – Phyang Phu – Phyang / 6-7 Tage

Gehzeiten: max. 7 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5 Stunden

Frequenz: durchschnittlich frequentiert

Landschaft: Hirtenansiedlungen, teilweise geröllig, Almenlandschaften, Pass ganzjährig mit Schnee, schroffe Berge

Zeit: frühestens Mitte Juli, oft erst im August, da der Pass viel Schnee hat und je nach Schneelage erst spät gequert werden kann, bis Anfang Oktober

Geeignet für: Personen mit mittlerer-guter Kondition (Achtung: die Schlafhöhe im Basislager auf knapp 5.000m wird von manchen als anstrengend empfunden)

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#4 Lamayuru nach Chilling

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Dieser kurze Trek zählt auch zu den beliebteren, ist sehr abwechslungsreich – Täler, Pässe und Dörfer mit kleinen Klöstern am Weg – und kann auch gut mit dem Markha-Valley und weiteren Routen verbunden werden.

Klassisch startet er in Lamayuru und der erste Abschnitt über den Prinkiti La (3.725m) ist ein guter Einstieg für die nächsten Trekkingtage. Doch dann ist die Etappe bis Hinju entlang der Straße leider unumgänglich – es sei denn man beginnt überhaupt erst in Hinju.

Chilling, am Ende der Tour, ist auch als Dorf sehr spannend, da dort die besten Metallhandwerker Ladakhs leben und man von dort am Zanskar-Fluss bis zum Zusammenfluss mit dem Indus raften kann.

Route: Lamayuru – Wanla – Hinju/Basislager Konzki La – Sumdo Phu – Lanak – Chilling / 5 Tage

Gehzeiten: max. 7 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5-6 Stunden

Frequenz: durchschnittlich-stärker frequentiert

Landschaft: Dörfer, Hirtenansiedlungen, Almenlandschaften, 1 kleiner Pass, 2 Pässe knapp unter 5.000er Marke

Zeit: Mai/Juni-Oktober/November (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit mittlerer Kondition

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#5 Tsokar zum Tsomoriri

tsokar-tsomoriri

Diese Tour hebt sich von den anderen bisher besprochenen Trekkingtouren nicht nur landschaftlich, sondern auch aufgrund der Höhe ab. Sie befindet sich im Changthang, der Fortsetzung des tibetischen Plateaus, auf ladakhischem Boden und ist die Heimat tibetisch-ladakhischer Nomaden.

Wer hier trekken will, darf zwar in einer unglaublich schönen Landschaft mit sanft anmutenden Bergen (die aber dennoch die 6.000er-Marke überschreiten) wandern, muss aber auch die große Höhe in Kauf nehmen. Eine gute Akklimatisierung im Vorfeld schon notwendig. Schon alleine, weil man da auf mindestens 4.500m Höhe unterwegs ist, muss man auch fit sein, denn Wandern in so großer Höhe ist körperlich fordernder. Auch bleibt einem eine Schlafhöhe auf über 5.000m nicht erspart, da es über eine lange Etappe einfach nicht mehr niedriger geht. Trotzdem ist der Trek in vielerlei Hinsicht sehr bereichernd.

Die Region bietet sich im Übrigen perfekt für Bergbesteigungen an – insbesondere in der Region Gyama.

Der Trek endet am Tsomoriri-See, der zwischen schneebedeckten Gipfeln eingebettet ist und in einem tiefen Blau vor einem liegt.

Dieser Trek kann nur mit Zeltübernachtungen gegangen werden. Auch muss man mit niedrigeren Nachttemperaturen auch im Sommer rechnen. Er kann sehr gut mit anderen Treks verbunden werden.

Route: Tsokar – Nuruchan – Rachung Karu – Gyama Barma – Gyama – Korzok / 5-6 Tage

Gehzeiten: max. 7 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5 Stunden

Frequenz: weniger-durchschnittlich frequentiert

Landschaft: Seen, Hochplateau, Nomaden mit Yak-, Schaf-, Ziegenherden, „sanfte“ Berge

Zeit: Juni-Oktober (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit guter Kondition, Akklimatisierungstrek für Expeditionen

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#6 Rumtse zum Tsokar

rumtse-tsokar

Wird sehr gerne dem Trek vom Tsokar zum Tsomoriri vorangestellt. Er beginnt im schönen Dorf Rumtse unterhalb des Taglang-Passes, führt allerdings relativ schnell auf eine durchschnittliche Gehhöhe von mehr als 4.500m. Dh auch hier ist eine gute Akklimatisierung im Vorfeld notwendig. Man begegnet auch hier unterwegs Nomaden mit ihren Schaf-, Ziegen und Yakherden, und wandert auf dem tibetischen Hochplateau.

Route: Rumtse – Kyamar – Tisaling – Tsokar / 3 Tage

Gehzeiten: max. 7 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5-6 Stunden

Frequenz: weniger-durchschnittlich frequentiert

Landschaft: Seen, Hochplateau, Nomaden mit Yak-, Schaf-, Ziegenherden, „sanfte“ Berge

Zeit: Juni-Oktober (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit guter Kondition, gut zu verbinden mit Trek #5

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#7 Tsomoriri nach Pang

korzok-pang

Wenig begangener, sehr reizvoller Trek, der am Tsomoriri beginnt und seinem Westufer folgt. Graduelle Steigung, allerdings beginnt auch hier die Tour auf über 4.500m und unterschreitet diese Marke nie. Es bietet sich hier ebenfalls die Möglichkeit zur Besteigung von Bergen in der Mentok Kette.

Nomandenansiedlungen und Begegnungen mit der Tierwelt des Changthang machen die Tour zu einem schönen Erlebnis.

Klassische Route: Korzok – Kiangdam – Latho Gongma –  Zozogong – Taktsago – Numa / 6 Tage

Gehzeiten: max. 7 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5-6 Stunden

Frequenz: weniger frequentiert

Landschaft: Seen, Hochplateau, Nomaden mit Yak-, Schaf-, Ziegenherden, „sanfte“ Berge

Zeit: Juni-Oktober (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit guter Kondition, gut zu verbinden mit Trek #5

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#8 Little Zanskar-Trek

[one_half]Dieser Trek ist inzwischen aufgrund des Straßenbaus extrem verkürzt. Hat er noch vor Jahren in Lamayuru begonnen, kann er inzwischen bis Kiupa La mit dem Auto absolviert werden. Trotzdem machen wir ihn meist ab Photoksar, mit Teiletappen im Auto/Teiletappen zu Fuß. Ab Kiupa La geht es ohnedies nicht anders weiter und man trekkt durch schöne Dörfer mit vielen Aufs und Abs, was das Fordernde dieses Treks ist.

Leider lange An- und Rückfahrten, was den Trek auch etwas teurer macht.

Route: Photoksar (mit Auto und zu Fuß abwechselnd bis nach) Kiupa La – Skiumpatta – Lingshed – Basis Hanumal La – Snertse – Hanamur – Pidmo – Pishu / 7 Tage

Gehzeiten: max. 7-8 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5-6 Stunden

Frequenz: durchschnittlich frequentiert

Landschaft: Täler, viele Pässe und dadurch viele Aufs und Abs, schöne Dörfer und Weiler, schroffe Bergwelt

Zeit: Juni-Oktober (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit guter Kondition

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[one_half_last]little_zanskar[/one_half_last]

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#9 Lingshed-Dibling-Kanji Trek

kanji-dibling-lingshed

Ein Trek für Taffe und Bergfexe. Diese Tour ist besonders wegen der hohen Pässe und der teils schweren Wasserquerungen nur von Personen mit besserer Kondition zu bewältigen. Darüber hinaus kommt erschwerend hinzu, dass große Teile etwas abgelegener sind und man dadurch auch ein wenig mehr risikobereit sein muß.

Belohnt wird man dafür mit abgeschiedenen Dörfern, wie Dibling, das wirklich zu den Dörfern gehört, in denen die Uhr scheinbar stillgestanden ist. Einsame Routen, auf denen man oft niemandem (außer vielleicht dem zanskarischen Braunbär) begegnet.

Route: Kiupa La – Skiumpatta – Lingshed – Basis des Barmi La – Lingshed Sumdo – Dibling – Basislager des Pikdong La – Basis des Kanji La – Kanji (alternative Route via Skyerse La und Marpo La) / 8 Tage

Gehzeiten: max. 7-8 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 5-6 Stunden

Frequenz: wenig frequentiert

Landschaft: Täler, hohe Pässe, abgelegene Ortschaften, schroffe Bergwelt, einsame Gegenden

Zeit: (Juli ist möglich, aber wegen des Wassers sehr gefährlich) August-Oktober (witterungsabhängig)

Geeignet für: Personen mit sehr guter Kondition

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#10 Zangla-Shade-Sangtha-Trek: Zanskar & Changthang

Zangla-shade-sangtha

Der taffste in unserer Auswahl – hier kommt viel zusammen: extreme Abgelegenheit, zwischen Shade und Sangtha trifft man nur noch auf Hirten (und etwaige andere abenteuerlustige Trekker), viele Wasserdurchquerungen, viele Pässe. Eine tolle Kombination aus Zanskar und der Hochebene des Changthangs, aber gewiss nichts mehr für Leute, die viel Wert auf Sicherheit legen. Hier gehört schon eine gewisse Portion Abenteuerlust mit dazu.

Route: Zangla – Zangla Sumdo – Konglumtse – Shade Doksa – Shade – Basislager des Nyalokuntse La – Hormoche – Satak – Tsokmetsik – Taktsago – Zhabuk – Sangtha  / 12 Tage

Gehzeiten: max. 8-9 Stunden pro Etappe / mittlere Gehzeit pro Tagesetappe: ca. 6 Stunden

Frequenz: wenig frequentiert

Landschaft: Täler, hohe Pässe, sehr abgelegene Ortschaften, unbewohnte Regionen über weite Strecke, Verbindung mit dem tibetischen Hochplateau

Zeit: aufgrund des hohen Wasserstands im Sommer frühestens erst ab Mitte August möglich

Geeignet für: Personen mit sehr guter Kondition

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Daneben gibt es natürlich viele andere Trekkingtouren, die hier den Rahmen aber vollkommen sprengen würden.

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[tg_promo_box title=“Anmerkungen“ border=““ shadow=“0″ button_text=““ button_url=““]1. Die Gehzeiten beziehen sich auf die von durchschnittlichen, wenig akklimatisierten Touristen. Einheimische gehen die Etappen natürlich wesentlich flotter. Auch sehr gut trainierte und sportliche Personen werden die Zeiten unterbieten können. Es sind immer nur ca.-Angaben.
2. Alle Trekkingtouren in Ladakh und Zanskar sind Treks in Höhen über 3.000m. Dh man muss sich auch entsprechend auf die Höhe vorbereiten. Lies dazu unsere Tips zur Höhenanpassung und auch unseren Blog-Beitrag zum Thema.
3. Das Kartenmaterial stammt aus der Karte „Trekking in Ladakh“ von Sonam Tsetan und Henk Thoma.[/tg_promo_box]