Zum Bergvolk der Laya in Bhutan

8 Tage Trekking zum heiligen Berg Masagang

Diese Reise führt erst auf herrlichen Wanderungen zur Akklimatisierung ins ursprüngliche Haa-Tal. Nach ein paar Eindrücken von der Hauptstadt Thimphu geht es nach Punakha, wo der Trek beginnt.

Durch verschiedene Vegetationszonen windet sich der Pfad hinauf nach Laya, einem idyllischen Bergdorf auf knapp 4000 m Höhe. Hier lebt die Minderheit der Layaps, eine aus Tibet eingewanderte Bevölkerungsgruppe, die ihren speziellen Traditionen folgt und vor allem von Yakzucht lebt.

Der Trek führt zum Fuße des Masagang in ein herrliches Hochtal, in das nur selten Touristen gelangen und das deshalb noch eine wilde Unberührtheit zeigt. Zudem führt die Route ins wunderschöne Bergdorf Laya. Am Ende der Reise erwartet dich noch ein Pilgerort, der seines Gleichen sucht: das mystische Taktshang Kloster in Paro.
Lass dich verzaubern von der Stille und Einsamkeit, die in der Bergwelt Bhutans noch immer herrscht und werde eins mit der Natur und ihren Geschöpfen, die in dieser Gegend beheimatet sind.


 

individualAls Individualreise zum selbst gewählten Reisetermin
Beste Reisezeit: September-November und März-Mai
Preise: auf Anfrage


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Die Höhepunkte auf einen Blick

  • Kaum begangenes Trekking zum Fuße des 7.000ers Masagang
  • Trekking ohne „hohe“ Passüberschreitung
  • Wanderungen im Haa Tal & zum Bergdorf Laya auf 4.000m
  • Gruppenreisen mit Besuch von Klosterfesten
  • Besuch und Wanderung zum Tigernest Kloster

 

 

Ist dieser Trek für dich geeignet?

johnny-automatic-land-recreation-symbols-8Hier ein paar kurze Infos zum Charakter des Treks:

Moderates Trekking
Durchschnittl. Höhenmeter pro Tag: 300m-1000m
Wanderungen mit Tagesrucksack 4-8 Stunden
Durchschnittl. Höhe: 2.500m-4.500m
Max. Höhe: Ca. 5.000m
Schlafhöhe: Ca. 4.500m

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Detailprogramm

Tag 1
Abflug von zu Hause

Tag 2
Ankunft in Delhi und weiter bis nach Paro
Erwartungsvoll besteigst du die Maschine der Drukair. Entlang des Himalayas und vorbei an den höchsten Bergen der Welt geht es ins kleine versteckte Königreich Bhutan. Dein Reiseleiter erwartet dich bereits und bring dich nach der langen Anreise ins Hotel. Nach einem kurzen Briefing gehts auch schon los mit Besichtigungen wie einem Spaziergang zum mächtigen Rinpung Dzong, einem Besuch im kleinen Tempel Kichu Lhakhang und einem ersten Bummel durch Paro. Übernachtung in Paro

Tag 3
Vom Chele La nach Haa
Am Morgen geht es bereits auf einer 35 km langen Serpentinenstraße hinauf zum 3988 m hohen Chele La, dem höchsten befahrbaren Pass in Bhutan. Auf dem Weg zum Pass erwartet uns bereits ein tolles Panorama von Jhomolhari und Jichu Drake, zwei markante schneebedeckte Gipfel und Sitz der Berggötter Bhutans. Rechter Hand schmiegt sich ein kleines Nonnenkloster (Kila Nunnery) unter eine Felswand, das als das erste Nonnenkloster in Bhutan betrachtet wird und bereits im 9. Jahrhundert entstanden sein soll. Der Pass gilt als Grenze zwischen dem Paro- und dem Haa-Tal und auch in heutiger Zeit wird er noch manchmal für sogenannte „Luftbestattungen“ von Kindern genutzt. Bevor wir den Talgrund erreichen, wandern wir am Hang entlang auf einem neu angelegten Trail in ca. einer Stunde bis zum kleinen Städtchen Haa, das sich noch seinen altertümlichen Charakter bewahrt hat. Das Haa-Tal liegt 2.700 m über dem Meeresspiegel.
Übernachtung in Haa

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Tag 4
Das Tal von Ap Chundu
Auch heute erkunden wir das Tal überwiegend zu Fuß und starten bereits am Morgen von unserer Lodge entlang eines sprudelnden Gebirgsflusses in Richtung des Hauptortes. Durch eng zusammengebaute Dörfer spazieren wir gemütlich durch die herrliche Landschaft. Dabei begegnen uns Bauersleute. Schulkinder und Kühe blicken uns neugierig nach, wenn wir ihren Weg kreuzen. Wir besichtigen eines der Bauernhäuser von innen und erfahren mehr über die Lebensweise der hiesigen Talbewohner. Zurück in der Lodge erwarten uns Spezialitäten der Gegend, die wir uns genüsslich schmecken lassen.
Übernachtung in Haa

Tag 5
Nach Thimphu
Nach dem Frühstück geht’s mit dem Bus entlang des Tales bis zur Kreuzung nach Chuzum. Kurz vorher machen wir einen Abstecher zum Dobi Dzong, der früher als Gefängnis diente und jetzt ein beliebtes Ausflugsziel ist. Von Chuzum dauert es noch ca. 1 Std. entlang wild zerklüfteter Schluchten, bis wir die Hauptstadt Thimphu erreichen. Der Verkehr nimmt zu und der Talkessel ist gefüllt mit Bauten, die sich die Hänge hinaufziehen. Wir besuchen den Platz mit dem Memorialchorten, wo stetig Pilger anzutreffen sind. Im Anschluss fahren wir dann hinauf zum Takingehege, um die ansonsten scheuen Tiere aus der Nähe betrachten zu können. Auf dem Rückweg schauen wir beim Trashi Chhoe Dzong vorbei.
Übernachtung in Thimphu

Tag 6
108 Chorten
Den Vormittag verbringen wir noch in Thimphu und besuchen den Wochenmarkt, bei der Reise im Herbst das farbenprächtige Thimphu Festival, das beim Dzong stattfindet. Anschließend geht es hinauf zum Dochu La, wo uns 108 Chorten begrüßen sowie ein toller Ausblick auf die Berge Bhutans. In zahlreichen Windungen geht es dann hinunter ins mediterane Tal von Wangdue Phodrang, wo wir in unserer Eco Lodge einchecken.
Übernachtung in Wangdue Phodrang

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Tag 7
Beeindruckendes Bauwerk
Von Wangdue Phodrang geht es erst ein Stück mit dem Auto bis nach einer Biegung der imposante Punakha Dzong ins Blickfeld kommt. Wie ein gestrandetes Schiff liegt das mächtige Gebäude auf einer Landzunge, die von zwei klaren Gebirgsflüssen umspült wird. Über eine traditionelle Holzbrücke erreichen wir das Bauwerk, das zu den Meisterwerken bhutanischer Architektur gehört. Die reichhaltig verzierten Innenhöfe und die riesige Gebetshalle wurden von den besten Künstlern des Landes gestaltet. Anschließend  geht es ein Stück zu Fuß zur längsten Hängebrücke Bhutans, die den Mo Chhu (Vaterfluss) überspannt. Dort wartet bereits unser Fahrzeug, um uns tiefer in das abgelegene  Seitental zu bringen. Wieder überqueren wir den Fluss und starten beim kleinen Dorf Samdenkha zu unserer ca. 4 ½ stündigen Wanderung. Vorbei an dem malerischen Dorf geht es ca. 2 ½ Stunden stetig bergauf bis wir schließlich das kleine Kloster Chiligang, was übersetzt Katzenberg bedeutet, erreichen. Die Geschichte, wie es zu diesem Namen kam, erfahren wir vor dem Kloster von dem Caretaker, der sich hier oben etwas die Zeit mit Thankhamalen (religiöse Bildnisse) vertreibt. Von nun an geht es bergab. Durch herrlichen Pinienwald mit schönen Ausblicken auf die Umgebung, windet sich der Pfad hinunter ins Tal. Nach ca. 2 Std. gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt, dem Punakha Dzong zurück. Von dort geht es zurück ins Hotel. Bei der Reise im Frühjahr besuchen wir das Talo Festival, das in dem kleinen Bergdorf vor dem alten Kloster stattfindet.
Übernachtung in Wangdue Phodrang

Tag 8
Nach Gasa
Die Fahrt nach Gasa dauert ca. 4 Std. und führt ueberwiegend durch eine suptropische Dschungelvegetation, die später zu dichten Urwald wechselt. In Gasa wartet unsere Trekkingmannschaft auf uns, die bereits das Camp vorbereitet hat. Nach dem Mittagessen machen wir noch einen Rundgang im dortigen Dzong, der sich wie eine mittelalterliche Burgruine vor der Kulisse des Berges Kang Bum erhebt. Der Ort selber ist durch die Straße größer geworden und auch ein neues Kloster ist entstanden. (Bei der Reise im Frühjahr besuchen wir das Gasa Tshechu)
Übernachtung in Camp

Tag 9
In die Berge
Wir genießen das Frühstück unter freiem Himmel. Auf der neuen Forststraße geht es erst einmal ca. eine Stunde bis zum Ausgangspunkt der heutigen Etappe. Von dort führt der Weg dann eher gemütlich abwärts hinunter nach Koina (3.240 m), wo wir einen Gebirgsbach überqueren und steigt dann wieder an. An den Ufern des Mo Chhu in einer Schlucht entlang geht es dann in ca. 5 Std. bis zum Checkposten des bhutanischen Militärs (Take Makhar 3.480 m), denn die Grenze zu Tibet ist nicht weit. Von dort geht es dann in einer guten Stunde hinauf nach Laya, einem wunderschönen Gebirgsort auf einem Plateau in fast 4.000 m Höhe.
Gehzeit ca. 7 Std.  Aufstieg 560 m.

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Tag 10
Halt in Laya
Bei einem Rundgang durch das Dorf gibt es unzählige schöne Fotomotive. Die Tracht der Layaps ist einmalig: Die Frauen tragen kleine spitze Bambushütchen, die mit bunten Perlenbändern geschmückt sind. Ihre tibetische Herkunft lässt sich an ihren Gesichtern erkennen und auch die traditionelle Kleidung, die aus Yakwolle besteht, erinnert an das Land auf dem Dach der Welt. Die Stoffe werden von den Frauen des Ortes selbst gewebt. Laya hat zwei kleine Gompas und eine Schule. Da der Masagang vom Ort selber nicht zu sehen ist (man sieht nur den Tsenda Gang 7.000 m), erklimmen wir einen Hügel um einen ersten Blick zu erhaschen.

Tag 11
Das Bergdorf Lungo
Wir verlassen Laya und machen uns auf den Weg in Richtung Lungo. Zuerst geht der Pfad entlang des Höhenrückens, bis wir einen kleinen Pass erreichen. Das Massiv des Tsenda Gang erscheint in seiner vollen Pracht vor uns. Aber um nach Lungo zu gelangen, müssen wir erstmal hinunter zum Fluss und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinauf klettern; die Strecke dauert ca. 2 ½  Stunden. Nach einer kurzen Rast in Lungo geht es weiter leicht ansteigend auf einem wunderschönen Höhenweg in ein trockenes Hochtal, das von eisigen Gipfeln umgeben ist. Unser nächstes Camp Kulu Khar (3.760 m) liegt über dem Fluss und bietet einen schönen Blick auf die Umgebung.
Gehzeit ca. 6 – 7 Std. Aufstieg 570 m/Abstieg 320 m.

Tag 12
Zu Füßen des Masagan
Heute wandern wir noch etwas tiefer ins Tal, um zum Fuße des Masagang (7.194 m) zu gelangen. Von den steil abfallenden Wänden donnert ein Wasserfall. Die Hochebene, die wir dabei durchwandern, ist sehr trocken und dient den Yakhirten aus Laya als Winterweide. Das Camp Nulithang (4.050 m) liegt gegenüber dem Masagang, 10 Minunten nachdem wir den Fluss Nung Chi Tang überquert haben. Wir gehen allerdings noch ein Stück den Fluss entlang zu einem anderen Campingplatz, der an einem kleinen Bach liegt und besser vom Wind geschützt ist. Yaks weiden auf den Hängen und Lager von Yakhirten liegen auf dem Weg.
Gehzeit ca. 3 – 4 Std.

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Tag 13
Nulithang
Von Nulithang aus gibt es mehrere Wege, die uns näher an den Gletscher heranbringen. Wir können z.B. den Fluss überqueren, wo Yakhirten leben und einen Hang hoch klettern. Von dort oben ist Masagang zum Greifen nah. Ca. 1 Std. weiter den Fluss hinauf liegt ein altes Army Camp, das noch an die Zeiten erinnert, als sich Bhutan vor den einfallenden Tibetern schützen musste. Ganz am Ende des Tales liegt der Toma La, der hinüber nach Tibet führt, aber gesperrt ist.

Tag 14
Nach Take Magkhar
Wir nehmen wieder denselben Weg zurück zum Armee Posten in Take Magkhar. Nach gut Zweidrittel der Wegstrecke teilt sich er Weg und führt talabwärts zu einem schönen Campground auf 3.480 m Höhe.
Gehzeit ca. 6 – 7 Std./Abwärts 570 m.

Tag 15
Zurück nach Gasa
Heute geht es wieder zurück nach Koina und bis zur Forststraße, wo wir abgeholt und nach Gasa gebracht werden. Weiter dann hinunter ins Hotel in Punakha, das wir erst am frühen Abend erreichen. Nach einer ausgiebigen Dusche gibts noch ein Abendessen und dann fallen wir müde und glücklich ins weiche Bett.
Gehzeit ca. 6 – 7 Std. Aufstieg 660 m/Abstieg 430 m.

Tag 16
Hello again, Paro
Am Morgen geht es über den Dochu La-Pass wieder zurück nach Thimphu. Von der Passhöhe können wir nochmal den Masagang in all seiner Pracht erblicken und freuen uns, dass wir in seinem Schatten einige Tage verbringen durften. Wir fahren noch hinauf zur riesigen Buddha Statue mit dem wunderschönen Kloster im Sockel des Monuments und genießen den herrlichen Blick auf die Stadt und Umgebung. Im Anschluss bummeln wir dann noch etwas auf eigene Faust durch die Stadt, bevor wir uns am späten Nachmittag auf dem Rückweg nach Paro machen.
Übernachtung in Paro

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Tag 17
Ins Nest des Tigers
Als letztes Highlight dieser Reise erwartet uns noch die herrliche Wanderung hinauf zum Taktshang Kloster (Tigernest) – ein Ort, wo viele große Meister des Buddhismus ihre Spuren hinlassen haben. Wie ein Wabennest haftet das Kloster an einer Felswand, der Weg ist von unten kaum sichtbar. Der Blick vom View Point auf das Kloster ist atemberaubend und nur das Geräusch des herunter stürzenden Wasserfalls unterbricht die Stille. Auf Steinstufen durchqueren wir die Schlucht, die uns noch vom Kloster trennt. Am Nachmittag tätigen wir noch letzte Einkäufe in Paro und lassen die Reise gemütlich ausklingen.
Übernachtung in Paro

Tag 18
Laso La, Bhutan
Unsere Begleiter bringen uns am Morgen noch zum Flughafen und dann heißt es Abschied nehmen – von einem Land und seinen Bewohnern, die sich tief in unsere Herzen eingeprägt haben.

Tag 19
Flug nach Hause


Preise und Termine

Eckdaten für Masagang als Individualreise:

  • Beste Reisezeit: März-Mai und September-November
  • Preise: auf Anfrage

 


Leistungen

  • Services ab/bis Delhi
  • Zimmer in flughafennahem Hotel in Delhi
  • Unterkünfte in Standardhotels mit Verpflegung lt. Detailprogramm / Unterbringung im Doppelzimmer
  • 7 Übernachtungen im Trekking-Zelt (hochwertige Markenzelte u.a. Salewa, North Face, Marmot Zelte)
  • Gesamte Camping Ausrüstung (Mannschaftszelt, Toilettenzelt, Küchenzelt, Stühle, Tische etc…)
  • Notwendige Begleitmannschaft (Koch, Helfer) für die Trekkingtour
  • Packpferde auf dem Trek
  • Reiseleitung durch erfahrenen englischsprachigen Guide aus Bhutan
  • Vollpension in Bhutan
  • Sämtliche Fahrten/Transfers lt. Programm
  • Alle Eintritte und Permits inkl. Visum für Bhutan
  • Abgaben an das Deparment of Tourism lt. staatlicher Regelung

 

 

Nicht inkludiert

  • Flüge
  • Reiseversicherung
  • Trinkgelder (ca. 100 EUR)
  • Getränke
  • Visum für Indien
  • Impfungen
  • Schlafsack
  • Zusätzliche Kosten, die durch Krankheit, Unfall, Routenänderung aufgrund von höherer Gewalt usw. Entstehen
  • Zusatzkosten, die durch Flugausfälle oder –verschiebungen entstehen


Als Individualreise

Die Terminwahl obliegt Dir, gerne sind wir aber behilflich den für Dich passenden Zeitraum zu finden.

Selbstverständlich kannst Du die Reise auch an Deine Bedürfnisse anpassen lassen: verlängern, verkürzen oder verändern! Wir sind für (fast) alles offen.

Gerne bieten wir die Riese auch für Einzelreisende an.

Falls du auch ein Klosterfest besuchen möchtest, hier die Termine 2017 für Bhutan.

Zur Reiseanmeldung

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