Fotoreise Ladakh: Buddhistische Bergwelten

Eine Reise auf das Dach der Welt für alle, die gerne klicken
Die perfekte Fotoreise für alle, die die Welten des Himalaya für immer festhalten wollen. Atemberaubende Bergwelten, bunt-spirituelles Klosterleben, tanzende Mönche, grüne Oasen, einsame Wege, all das gilt es fotografisch in Szene zu setzen. Die Reise wird von einem Fotografen des Duos Felber-Spulak-Photo begleitet, die Ladakh bereits beide kennen.

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Gruppenreise: Fotoreise Ladakh
Preis: 2.980 EUR

 

Termin: 11.-31. Juli 2019
Klosterfest Shachukul & Besuch des Taj Mahal am Ende

Status: Geschlossen / ausgebucht

 


 

Leh Ladakh

Tsemo Gompa oberhalb von Leh-Stadt. Foto: Spulak/Felber

Es ist nicht schwer gute Fotos in Ladakh zu schießen. Zum einen sind die Lichtverhältnisse fast immer perfekt, zum anderen gibt es unzählige Motive, die nur darauf warten festgehalten zu werden. Wenn man also noch etwas Können und/oder Talent mitbringt, schafft man auf dieser Reise ein märchengleiches Bilderbuch.

Die Reise ist so ausgerichtet, dass die TeilnehmerInnen die schönsten Flecken Ladakhs sehen werden: klassische Höhepunkte, wie das Kloster Thikse, den tiefblauen Pangong-See oder die grünen Oasen Nubras, daneben aber auch eindrucksvolle Geheimtipps, wie Dörfer, die sonst kaum ein Tourist besucht, das unbekannte Klosterfest Shachukul und das Mitleben mit den Nomaden am tibetischen Hochplateau. Bunt, abwechslungsreich und spannend ist diese Tour.

Die Reise richtet sich sowohl an AnfängerInnen als auch an Menschen mit Vorkenntnissen.

Monks Ladakh

Mönche im Kloster Thikse. Foto: Spulak/Felber

 

Begleitet wird diese Reise von Jakob Spulak oder Andreas Felber, beides professionelle Fotografen aus Wien, die beide bereits mit uns und einer unserer Reisegruppen in Ladakh unterwegs waren und dabei Wissenswertes rund ums Fotografieren weitergegeben haben.

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Jakob Spulak

Seitdem ich von meinem Vater mit ungefähr 15 Jahren meine erste Spiegelreflexkamera bekommen habe, fotografiere ich mit großer Begeisterung. Nach mehreren Jahren im Krankenpflegeberuf und einer dreimonatigen Reise durch die entlegensten Regionen Westnepals habe ich mich schließlich dazu entschlossen mich voll und ganz aufs Fotografieren und Reisen zu konzentrieren.

Seit 2017 arbeite ich nun als selbstständiger Fotograf gemeinsam mit Andreas Felber.

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Andreas Felber

Fotografie begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Meine erste Kamera bekam ich im Alter von 8 Jahren, mit 15 begann ich mit der alten analogen Spiegelreflexkamera meiner Mutter hauptsächlich Sport und Reisen zu fotografieren. Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung als Chemiker habe ich mich 2015 dazu entschlossen die Aufnahmeprüfung der Graphischen Wien zu versuchen und professioneller Fotograf zu werden.

Seit 2017 arbeitet er gemeinsam mit Jakob als selbständiger Fotograf.

 

 

Die Höhepunkte auf einen Blick

  • An die Bedürfnisse von FotografInnen angelegte Reiseplanung
  • Die Mondlandschaft von Lamayuru
  • Nubra: Der Norden Ladakhs mit pittoresken Oasendörfern
  • Die Seen: Pangong, Tsomoriri und Tsokar
  • Klosterfest Shachukul
  • Das Taj Mahal am Ende
  • Professionelle fotografische Reisebegleitung

 



Detailprogramm

11. Juli
Abflug von zu Hause

12. Juli
Ankunft in Delhi und Weiterflug nach Leh
In Delhi angekommen werden Sie je nach Weiterflug zum anderen Terminal gebracht oder Sie bleiben am selben Terminal und gehen nur einen Stock höher. Der Flug über den Himalaya und die Landung in Leh ist ein Abenteuer für sich und selbst wenn Sie müde von der langen Anreise sind, wird Sie dieses Erlebnis schnell wachrütteln. In Leh erwartet Sie bereits Ihr Guide am Flughafen und bringt Sie in Ihre Unterkunft, in der Sie sich am ersten Tag zur besseren Akklimatisierung NUR entspannen. (Bewusst haben wir am ersten Tag keine Aktivitäten eingeplant, da dies für die Anpassung an die Höhe unbedingt erforderlich ist!) F,M,-

Achtung: Die Flüge sind nicht inkludiert, aber wir buchen gerne für dich, wenn du das wünscht.

13. Juli
Im Fokus: Leh
Der erste Sightseeing-Tag ist zur Gänze Leh gewidmet. Auf den ersten Blick erscheint die Hauptstadt Ladakhs chaotisch und wenig reizvoll, doch wenn man genauer hinblickt, entdeckt man viele spannende Seiten. Sie besuchen das zentrale Stadtkloster – die Gonpa Soma –, den Basar von Leh mit seinen Marktfrauen, die frisches Gemüse aus ihren Gärten verkaufen und den Polo-Platz, wo lange vor den Briten bereits Polo gespielt wurde. Nach dem Mittagessen im Hotel bleibt etwas Zeit, um sich auszuspannen, denn der zweite Teil des Programms beginnt erst am späteren Nachmittag. Im Auto geht es hoch zum Tsemo-Kloster, dann zu Fuß vorbei an grünen Feldern und schönen ladakhischen Häusern, lachenden Kindern und freundlichen Leh-pas (die Einwohner Lehs) ins versteckte Kloster Samkhar. Den Abschluss des Tages bildet die in den 80er Jahren errichtete Shanti-Stupa, von der aus man ganz Leh und das Industal überblickt. F,M,-

Leh Ladakh

Auf der Shanti Stupa. Foto: Spulak/Felber

14. Juli
Morgengebet mit Mönchen
Früh am Morgen verlassen wir Leh und nehmen am Morgengebet der Mönche von Thikse teil. Das Kloster selbst ist schon sehr eindrucksvoll, doch am morgendlichen Ritual der Gemeinschaft teilzunehmen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Anschluss wird gefrühstückt und weiter nach Hemis gefahren. Hemis ist das reichste Kloster des Landes. Unterwegs ergeben sich zusätzliche Fotostopps. F,M,-

15. Juli
Nach Nubra
Über den 5.360m hohen Khardong-Pass geht es morgens hoch hinaus. Wir fahren Richtung Norden und einmal oben am Pass angekommen, geht es schließlich bis auf 3.000m Seehöhe bergab. Unten eröffnet sich ein wunderschönes Tal mit kleinen grünen Oasendörfern. Unterwegs begegnen wir Herden von Yaks und unzähligen Murmeltieren. In Tirith am Nubra-Fluss halten wir und nächtigen im schönen Resort. Wir spazieren durch das Dorf und suchen nach Fotomotiven. F,M,A

Das Dorf Khardong

16. Juli
Highlights of Nubra
Wir bleiben im Nubra-Tal, das seinen Namen vom Fluss Nubra hat, besuchen die Einsiedelei Entsa (bei angenehmen Temperaturen können wir wandern, wenn es zu heiß ist, wird davon abgesehen), einen kleinen mystischen See und das große Kloster Samstanling in Sumur. F,M,A

17. Juli
Dörfer, Almen und Pass
Am Morgen brechen wir wieder auf in Richtung Industal. Dieses Mal aber nehmen wir eine andere Route und passieren wenig besuchte kleine Dörfer in Nubra an den Ufern des Shyok-Flusses, kommen hoch auf Almen mit Hirten mit ihren Schaf-, Ziegen- und Yakherden und schließlich auf den 5.300m hohen Wari La, der uns schließlich nach Sakti bringt. F,M,A

18. Juli
Zum Grenzsee Pangong
Der dritte 5.000er-Pass steht heute am Programm. Über den 5.300m hohen Chang La kommen wir in eine neue Region Ladakhs, nach Changthang, die Fortsetzung des tibetischen Hochplateaus auf indischem Boden. Nach rund 4 Stunden Fahrt kommen wir zum Grenzsee Pangong, der zu zwei Drittel bereits in Tibet liegt. Wir nächtigen im wenig besuchten Dorf Man im Deluxe Camp und konzentrieren uns auf die Schönheit des Sees mit seinen umliegenden Bergen. F,M,A

Pangong-See

19. Juli
Tanzende Mönche
Ein Stück weit geht es retour die Strecke von gestern, dann biegen wir in ein Seitental ab und kommen zum Kloster von Shachukul, wo heute der Auftakt des zweitägigen Klosterfestes startet. Wir beobachten bunt-tanzenden Mönchen und lauschen für unsere Ohren ungewöhnlichen Klängen. Später geht es zurück nach Leh ins bekannte Hotel. F,M,-

20. Juli
In den Westen
Wir sind heute länger unterwegs, doch unterwegs wird oft gehalten. Zu viel Schönes begegnet uns am Weg. Wir passieren die Klöster Spituk, Basgo, Likir und halten dann beim ältesten noch sehr gut erhaltenen Kloster in Alchi. Weiter geht es über Khaltse dann ins kaum besuchte Dorf Skurbuchan, wo wir im eigens aufgebauten Zeltcamp nächtigen werden. F,M,A

Basgo

21. Juli
Wakha und Shergol
Wir befinden uns nun in einem Tal, in dem der Indus wild vor sich hin rauscht. Unterwegs begegnen wir ersten hauptsächlich muslimischen Dörfern und nehmen eine wenig befahrene Querstraße zurück zum Leh-Srinagar-Highway, der uns schließlich in die gemischt buddhistisch-muslimischen Dörfer Wakha und Shergol bringt. Hier finden sich sehr alte buddhistische Tempel und Skulpturen, die wir uns näher ansehen werden. Darüber hinaus finden wir Gefallen an den idyllischen Dörfern. Nächtigung im eigens aufgebauten Zeltcamp.  F,M,A

22. Juli
Das Dorf Kanji
Über das Dorf Bodhkarbu geht es wieder Richtung Osten und schließlich in eines der schönsten noch ursprünglichen Dörfer Ladakhs, nach Kanji. Wir verbringen den Tag damit das Dorf näher zu erkunden. Nächtigung im eigens aufgebauten Zeltcamp.  F,M,A

Das Dorf Kanji. Foto: C. Marsham

23. Juli
Lamayuru und Leh
Heute geht es retour nach Leh. Unterwegs wird selbstverständlich in Lamayuru gehalten, das für sein altes Kloster und sein eindrückliche Mondlandschaft bekannt ist. F,M,-

Salzsee und Wildlife
Erneut steht der Changthang am Programm. Dieses Mal der südliche Teil davon. Dort leben besonders viele Nomaden und landschaftlich eröffnen sich uns hier ganz neue Eindrücke. Zuerst steht der Salzsee Tsokar mit seinen großen Herden an Kiang (Wildeseln), Schwarzhalskranichen, Wölfen und anderen seltenen Tierarten am Programm. Wir nächtigen im eigens aufgebautem Zeltcamp. F,M,A

Kiang, Wildesel, am Tsokar.

25. Juli
Tsomoriri
Über weite Strecken sehr schlechte Straßen geht es zur großen Schwester des Tsokar, dem Tsomoriri-See. Die Landschaften unterwegs sind jedoch sehr schön und entschädigen für die Strapazen der Fahrt. Die einzige fixe Siedlung am See, Korzok, hat nichts Reizvolles, deswegen fahren wir ein Stück höher auf die vorgelagerte Alm nach Korzok Phu und nächtigen im eigens aufgebauten Camp. F,M,A

26. Juli
Am Tsomoriri
Wir widmen den ganzen Tag der Region am Tsomoriri. Die Autos stehen uns den ganzen Tag zur Verfügung, teilweise werden wir aber auch zu Fuß unterwegs sein, um die schönsten Motive am blauen Bergsee einzufangen. F,M,A

Blick auf den Tsomoriri. Foto: H. Schaffer

27. Juli
Fahrt nach Leh
Heute geht es zurück nach Leh. F,M,-

28. Juli
Freier Tag in Leh
Der letzte freie Tag steht zu deiner Verfügung. Verbringe ihn so, wie du es gerne hättest. F,-,A

29. Juli
Delhi & Agra
Am Morgen geht es zum Flughafen. Wir treten den Flug nach Delhi an. Dort angekommen wartet bereits ein Bus auf uns, der uns auf dem schnellsten Weg nach Agra bringt. Nachdem wir ins Hotel eingecheckt haben, erkunden wir die Stadt. F,-,-

Taj Mahal

30. Juli
Taj Mahal
Früh am Morgen besuchen wir das größte Denkmal der Liebe, das Taj Mahal, denn dann haben wir das beste Licht zum Fotografieren. Nach einem ausgiebigen Aufenthalt geht es über die ehemalige Mogulenstadt Fatehpur Sikri retour nach Delhi. Dort stehen uns Duschzimmer in der Nähe des Flughafens zur Verfügung. Rechtzeitig geht es dann zum Flughafen für den Flug nach Hause. F,-,-

31. Juli
Flug nach Hause


Preise und Termine

Eckdaten für Fotoreise Ladakh: Buddhistische Bergwelten:

  • Termin: 11.-31. Juli 2019 mit Klosterfest in Shachukul
  • Min/Max TN: 7/12
  • Preis: 2.980 EUR/Person
  • EZZ: 440 EUR


Leistungen

  • Services ab/bis Delhi (exkl. Flüge)
  • Unterkünfte in Standardhotels/Deluxe Camps/eigenen Zeltcamps mit Verpflegung lt. Detailprogramm / Unterbringung im Doppelzimmer
  • Lokale englischsprachige Reiseleitung
  • Deutschsprachige Begleitung durch einen professionellen Fotografen (Felber-Spulak-Photo)
  • Sämtliche Fahrten/Transfers lt. Programm
  • Alle Eintritte und Permits

 

Nicht inkludiert

  • Flüge (können gerne vermittelt werden)
  • Versicherungen (eine Reiseversicherung abzuschließen wird empfohlen)
  • Trinkgelder
  • Getränke
  • Visum für Indien
  • Impfungen
  • Zusätzliche Kosten, die durch Krankheit, Unfall, Routenänderung aufgrund von höherer Gewalt usw. Entstehen
  • Zusatzkosten, die durch Flugausfälle oder –verschiebungen entstehen

 


Als Individualreise

Für FotografInnen und Fotointeressierte organisieren wir diese oder eine ähnliche Tour auch gerne individuell. Bei Interesse einfach mit uns Kontakt aufnehmen: daniela@gesar-travel.com

 

 

Zur Reiseanmeldung

 

 

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