Der Stok Kangri (6.123m) ist DER beliebteste Berg Ladakhs. Jedes Jahr haben Hunderte von Menschen aus aller Welt eine Besteigung des 6.000ers gewagt. Doch damit ist vorerst Schluss, denn ab sofort sind weitere Expeditionen auf den Hausberg des Dorfs Stok verboten. 

 

Expeditonsstopp für den Stok Kangri

Der Stok Kangri gilt aus verschiedensten Gründen als der beliebteste Berg in Ladakh. Zum einen ist er technisch relativ einfach zu besteigen, zum anderen kann er in recht kurzer Zeit von Leh aus erreicht werden und zählt dadurch – und weil seit einigen Jahren auch fixe Zelt-Lager vorhanden waren – zu den Bergen, die verhältnismäßig günstig bestiegen werden können. Aus Umweltschutzgründen aber ist damit vorerst Schluss, denn die BewohnerInnen des Dorfes Stok als auch die Behörden haben nunmehr beschlossen dem Berg eine Auszeit zu gönnen, damit sich dieser wieder erholen kann. Es bleibt zu hoffen, dass sich bei Neuöffnung des Bergs eine gewisse Zugangsbeschränkung in Form einer maximalen Expeditionsanzahl pro Jahr geben wird und/oder nur Expeditionen mit geschulten Teams zugelassen werden.

Wir von Gesar Travel begrüßen diese Maßnahme, denn leider waren nicht alle BergsteigerInnen und Agenturen rücksichtvoll und sanft genug, haben Müll zurück gelassen und so zu einer Verschmutzung der Bäche beigetragen, die die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung in Gefahr gebracht hat.

Derzeit ist nicht abzusehen für wielange der Stok Kangri geschlossen bleibt.

Wer trotzdem in Ladakh auf den Berg will, hat verschiedenste Ausweichmöglichkeiten. Es gibt unzählige 6.000er, die technisch ähnlich leicht zu besteigen sind.

Einige Alternativen wären:

Von Nimaling aus: Dzo Jongo, Regoni Malai Ri, Tasken Ri, Kangyatse Schulter

Im Changthang: Dome Peak, Pyramide Peak, die Mentok Berg, Spangnak Ri

und viele andere.

Gerne sind wir bei der Wahl eines passenden Bergs behiflich.

Lies auch den folgenden Blogbeiträge zu Bergen im Changthang:

Bergsteigen im Nomadenland

 

Wir von Gesar Travel garantieren einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur auf allen unseren Expeditionen: unser Team ist bestens geschult und lässt nie Müll zurück! (Immer wieder sammelt unser Team den zurückgelassenen Müll anderer Expeditionstouren ein und nimmt diesen mit zurück nach Leh.) Wir plädieren an alle BergsteigerInnen nichts als Fußspuren zurückzulassen. Nur so kann und darf es gehen!

 

Hier einige unserer anderen Expeditionen in Ladakh:

Frauenreise: Mein erster 6.000er

Bergsteigen im Markha-Valley

Der Himmel der Nomaden || 6000er Expedition

6000er Doppelpack || Expedition

Expedition Nun 7.135m

Zanskar für Himmelstürmer




spacerViele Bergsteiger wollen einmal hoch hinaus. Nachdem die Alpen über eine gewisse Höhe nicht hinauskommen, bieten sich da natürlich die Berge des Himalaya an. Als idealer Einstiegsberg gilt hier der Stok Kangri mit 6.154m, der auch von technisch weniger versierten gut erreicht werden kann. Trotzdem sollte man ihn nicht unterschätzen …

 

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Der Stok Kangri ist technisch zwar einfach, aber die Höhe macht einem zu schaffen.


 

Aus aktuellem Anlass solltest du auch das lesen:

Aus für Expeditionen auf den Stok Kangri


Facts über den Stok Kangri

Schwierigkeit: technisch zählt er eher zu den einfacheren Gipfeln – dennoch ein 6000er ist schon allein aufgrund seiner Höhe eine Herausforderung für den Körper und darf daher nicht unterschätzt werden. Eine gute Höhenanpassung im Vorfeld ist unumgänglich.

Kenntnisse zur Besteigung: Trittsicherheit, Kenntnisse im Umgang mit Steigeisen und Pickel, Schwindelfreiheit. Im durchweg steilen Gelände muss man einen ausgesetzten Grad übersetzen und klettert teilweise über loses Gestein. Für die letzten 100 m unter dem Gipfel ist besondere Vorsicht geboten, da ein steiler Eisaufschwung durchquert werden muss.

Höhe: 6.154m (die offizielle Höhe, wobei es auch viele Quellen gibt, die ihn ab 6.120m auszeichnen; aber anz ehrlich: auf Google Earth kommt man nicht mal auf 6.120m, sondern nur 6.060m 😉 )

Lage: Ladakh, Industal, Teil der Stok-Kette, leicht von Leh aus zu erreichen

Dauer einer Besteigung: Meist in 3-4 Tagen (abhängig von Kondition und Akklimatisierung). Er lässt sich sehr gut mit Trekkingtouren unterschiedlicher Länge im Hemis Nationalpark verbinden, was der Höhenanpassung zuträglich ist.

Beste Besteiungszeit: Juni-Ende September (immer abhänig von Witterung)

Achtung Permit: Für den Stok Kangri hast Du ein gültiges Permit der Indian Mountaineering Foundation vorzuweisen. Das bekommst Du jedoch einfach in Leh oder inzwischen sogar auch im Basislager. Kosten derzeit: ca. 30 EUR/Person.

 

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Route Besteigung Stok Kangri (6.154m) ab Basislager

 

Ablauf Besteigung in 4 Tagen

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Tag 1: Stok-Smankarmo

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Höhenprofil (anklicken für vergrößerte Ansicht)

Fahrt von Leh ins gut 15km entfernte Stok (Fahrtdauer ca. 30 min). Stok ist gleichzeitig auch Sitz der Königsfamilie von Ladakh (die de facto aber keine Macht mehr hat). Es bietet sich an diesem Palast einen kurzen Besuch abzustatten. Am Ende des Dorfes befindet sich der Ausgangspunkt der Tour. Entlang eines Gletscherbaches wandert man gemächlich bergauf. Nach einer Weile heißt es einen kleinen, jedoch steilen Pass zu überwinden. Es geht vorbei an beeindruckenden Felsformationen durch das Stok-Tal. Es geht wieder bergab zum Bach, dem wir bis zum Nachtlager Smankarmo folgen. Smankarmo dient den Menschen von Stok als Sommerweide.  Die maximale Steiung an diesem Tag beträgt ca. 40 %, durchschittlich sind es aber nur etwas über 10 %. Distanz: ca. 9 km. Gehzeit: ca. 4-5 Stunden. Höhe des Camps: knapp unter 4.400m. Höhendifferenz: +900/-125m.

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Auf dem Weg zum Stok Kangri. Foto: Josef Reifenauer

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Der Weg nach Smankarmo führt über einen kleinen Pass. Foto: Josef Reifenauer

Tag 2: Smankarmo-Basislager

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Höhenprofil (anklicken für vergrößerte Ansicht)

Der heutige Tag ist kurz. Wir verlassen den Zeltplatz und sagen „Julley“ zu den Hirten der Alm von Stok. Es geht bergauf zum Hochtal, vorbei an weiteren Steinhütten der Hirten von Stok. Der Weg wird steiler, doch nach gut 3 Stunden haben wir das Basislager knapp unter 5.000m erreicht. Wir sehen auf den Gletscher des Golep Kangri, des kleineren Bruders des Stok Kangri, der sich ebenfalls über Besteigungen freut. Ebenso kann man hinab ins Industal und seinen grünen Oasen sehen. Zur besseren Höhenanpassung für den kommenden Tag empfiehlt sich ein weiterer Höhenanstieg und Abstieg vor der kurzen Nachtruhe. Max. Steigung: 44 %, durchschnittlich jedoch  18%. Gehzeit: ca. 3 Stunden. Höhendifferenz: +623m/-23,3m. Schlafhöhe: 4.970m

 

Tag 3: Besteigung des Stok Kangri

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Höhenprofil (anklicken für vergrößerte Ansicht)

Die Nacht ist kurz, denn wir brechen zur Besteigung bereits in den Nachtstunden – meist um ca. 2 Uhr morgens auf. Bei klarem Himmel und gutem Mond ist auch ohne Kopflampe der Weg gut zu sehen. Es geht auch gleich zu Beginn etwas steil los. Man quert einen Pass und steigt über Geröllfelder stetig an bis man zum Advanced Basecamp (ABC auf 5.300m) kommt. Danach ist ein flacher Gletscher zu queren. Meist wird hier kein Seil benötigt, da es kaum Spalten gibt, allerdings kann es notwendig sein, nun auf Steigeisen zu gehen. Schließlich erreichen wir den langen Gipfelhang. Wir steigen steil auf, bis auf etwa 5.700m und zweigen in Richtung Gipfelgrat ab. Wir folgen dem Grat über mehrere kurze Steilstufen und erreichen nun den Stok Kangri auf 6.154m (oder darunter 😉 ). Der Anstieg wird gegebenenfalls mit Seil und Steigeisen gegangen. Bei guter Sicht eröffnet sich vom Gipfel ein Rundumblick auf die Berge der Stok-, Ladakh- und Zanskarkette und auch Gipfel des Karakorum im Norden. Nach einer Rast geht es über den selben Weg wieder zurück ins Basislager. Gehzeit: 10-12 Stunden. Max. Steigung: 84%, durchschnittlich 23,5%. Höhendifferenz: +1.130m/-55m.

 

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Sonnenaufgang auf dem Weg zum Stok Kangri

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Die Rundumsicht auf die umliegenden Berge vom Stok Kangri aus, entschädigt für die Strapazen des Aufstiegs.

 

Tag 4: Retour nach Stok

Über den selben Weg wie bergauf geht es nun wieder bergab und nach der Rückkunft in Leh kann der Erfolg (bei einer Flasche Godfather oder Kingfisher?) gefeiert werden.

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Ein letzter Blick auf den Stok Kangri bevor es wieder zurück nach Leh geht.

 

Ein paar unserer Expeditionen

Da ist natürlich mehr möglich. Das ist nur eine kleine Auswahl. Wenn du einen anderen Gipfel im Visier hast, schreib uns einfach: daniela@gesar-travel.com oder tashi@gesar-travel.com

Tsomoriri

Sechstausender-Doppelpack
Expedition: Zwei 6000er
Manche kriegen nie genug – nur ein 6000er? Da wirst du erst richtig warm? Wenn es dir genau so ergeht, dann ist das DIE Expedition für dich. Bei dieser Reise besteigst du gleich zwei 6.000er in der Mentok-Kette.

fordernd


(c) Barbara Esser

Stok Kangri in 2 Wochen
Expedition auf einen 6000er
Diese Tour bereitet in nur kurzer Zeit mit aufbauenden Wanderungen und einer kurzen Trekkingtour im Vorfeld ideal auf die Besteigung des Stok Kangri vor.

fordernd


(c) Markus Brixle

Der Himmel der Nomaden
Trekking & Expedition im Changthang
Diese Tour bringt dich hoch hinaus: Die 9-tägige Trekkingtour führt über das tibetische Hochplateau. Und dann geht es auch noch auf einen 6.000er.

mittel – fordernd


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Zanskar für Himmelstürmer
Anspruchsvolles Trekking und Expedition
Die Trekkingtour vom Kiupa La via Dibling nach Kanji ist nichts für Trekkinganfänger. Fordernde Wasserdurchquerungen und lange Etappen durch menschenleere Gegenden. Die Besteigung des 6.030m hohen Tsomothang macht die Tour für Bergfreaks ideal.

schwer


 




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Bergsteigen im Himalaya?

Da denken viele gleich automatisch an Nepal. Und ja, dort ist man auch schon viel länger mit der Materie vertraut, der Bergsteigertourismus hat dort eine wesentlich längere Tradition.
Und noch etwas spricht macht die Unternehmung Expedition im indischen Teil des Himalaya ein wenig kompliziert: die Inder sind ziemliche Bürokraten, auch was das Bergsteigen angeht. Trotzdem – es ist ein Erlebnis für sich, auch wenn Indien nur einen 8.000er hat (Khanchendzonga – siehe Beitragsbild oben) und man somit „nur“ mit 6.000ern und 7.000ern vorlieb nehmen muss. Und wenn man es richtig angeht, kann man auch offiziell und legal einige davon besteigen.

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1. Regionale Unterschiede beachten

Es kommt immer darauf an, wo man Berge besteigen will. Die Regelungen sind für Ladakh andere als für Himachal, Uttarakhand und Sikkim. In Ladakh ist es einfacher als in Sikkim und die Prozedere für eine Permit sehr unterschiedlich. Bspw. kann man für viele Gipfel in Ladakh die Permit direkt in Ladakh bekommen (über eine registrierte Agentur),  für Sikkim und Uttarakhand muss dies allerdings über das IMF (Indian Mountaineering Foundation) Headquarter in Delhi passieren.

Dann muss man sich auch noch überlegen, wo genau der angestrebte Berg liegt. Liegt er in einer Grenzregion, so können die Auflagen dafür etwas kompliziert sein. Bspw. sind Gipfel im Karakorum in Nubra (Norden Ladakhs) nur unter erschwerten Bedingungen möglich (es muss sich um eine internationale Expedition handeln und eine teilnehmende Nation muss Indien sein!).

Bergsteigen Ladakh

Auf dem Weg zum Stok Kangri (c) Josef Reifenauer

 

2. Höhe beachten

Gipfel bis 6.000er Meter stellen meist kein Problem dar und dürfen ohne Erlaubnis der IMF (Indian Mountaineering Foundation) bestiegen werden. Dann gibt es die sogenannten Trekking Peaks, die technisch relativ einfach sind, für die man trotzdem eine Permit benötigt, diese aber relativ günstig und einfach zu bekommen ist. Leider fallen in Ladakh kaum noch Gipfel in die Kategorie Trekking Peak – auf der Homepage des IMF ist nur noch der Stok Kangri angeführt. Trotzdem sind bspw. Permits für die Region Nimaling (Kangyatse Nordschulter, Regoni Mallai Ri, Dzo Jongo etc.) noch relativ leicht zu bekommen.

Weiters gibt es Open Peaks und solche, die generell gesperrt sind. Und da wird es dann etwas komplexer. Erstens sind die Regelungen komplizierter, sobald die 6.400er-Marke überschritten wird und die Permits bekommt man nur noch relativ teuer und nicht mehr regional vor Ort in Ladakh, sondern muss über Delhi beantragt werden. Zweitens muss bei Gipfel, die nicht in die Kategorie Trekking Peak fallen, offiziell ein Liasion Officer des IMF als Begleitperson mitgehen. Und für den müssen die Kosten natürlich auch getragen werden. Diese Regelung ist relativ neu und ruft ziemlichen Unmut bei lokalen Agenturen in Leh hervor, was durchaus verständlich und nachvollziehbar ist, ist dies ja durchaus geschäftsschädigend und dem Bergtourismus nicht gerade zuträglich. Daher kann es hier auch bald Änderungen geben.

Berge Ladakh

Berge im Changthang (c) Josef Reienauer

 

3. Ohne Permit ganz hoch rauf?

Klar, gibt es viele, die sich einfach auf den Weg machen und ohne Permit diverse Berge besteigen … In den meisten Fällen wird auch nicht viel passieren, denn die Bergwelt ist groß und nicht überall kann kontrolliert werden. Nur wird das nicht gerade für Regionen angeraten, wo permanente Check-Posts sind bzw. Offiziere zur Kontrolle unterwegs. Auch kann man bei weniger begangenen Bergen das Pech haben, dass gerade eine Expedition mit Liasion Officer unterwegs ist und man deswegen kontrolliert wird. Die Konsequenzen können unterschiedlich sein, das hängt auch viel davon ab, an wen man gerät und wie man selbst reagiert.spacer

4. Am Laufenden bleiben

Änderungen gibt es beim IMF laufend. Dh da sollte man sich immer aufs Neue informieren, wie sich die Dinge gerade entwickeln. Ein Beispiel: Lange Zeit waren die Gipfel Chamser und Lungser am Tsomoriri-See mit Permit offene Gipfel. Doch seit das Batallion, das unterhalb der Gipfel stationiert ist, gewechselt hat, und die Führung desselben spionierende Bergstürmer befürchtet, wurden diese kurzerhand gesperrt. Wir warten noch immer auf eine Öffnung und irgendwann wird diese auch wieder kommen. Bis dahin heißt es, die Entwicklung einfach abzuwarten.

Wirf einen Blick auf die Homepage des IMF – dort findest Du eine Liste der Open Peaks. Allerdings ist sie teilweise verwirrend und gerade die Bestimmungen betreffend der Permit-Beantragung etwas unverständlich, denn „amtsdeutsch“ gibt es auch in Indien 😉

Kangyatse

Der Kangyatse in der Nimaling-Region

 

Ein paar unserer Expeditionen

Da ist natürlich mehr möglich. Das ist nur eine kleine Auswahl. Wenn du einen anderen Gipfel im Visier hast, schreib uns einfach: daniela@gesar-travel.com oder tashi@gesar-travel.com

Tsomoriri

Sechstausender-Doppelpack
Expedition: Zwei 6000er
Manche kriegen nie genug – nur ein 6000er? Da wirst du erst richtig warm? Wenn es dir genau so ergeht, dann ist das DIE Expedition für dich. Bei dieser Reise besteigst du gleich zwei 6.000er in der Mentok-Kette.

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(c) Barbara Esser

Stok Kangri in 2 Wochen
Expedition auf einen 6000er
Diese Tour bereitet in nur kurzer Zeit mit aufbauenden Wanderungen und einer kurzen Trekkingtour im Vorfeld ideal auf die Besteigung des Stok Kangri vor.

fordernd


(c) Markus Brixle

Der Himmel der Nomaden
Trekking & Expedition im Changthang
Diese Tour bringt dich hoch hinaus: Die 9-tägige Trekkingtour führt über das tibetische Hochplateau. Und dann geht es auch noch auf einen 6.000er.

mittel – fordernd


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Zanskar für Himmelstürmer
Anspruchsvolles Trekking und Expedition
Die Trekkingtour vom Kiupa La via Dibling nach Kanji ist nichts für Trekkinganfänger. Fordernde Wasserdurchquerungen und lange Etappen durch menschenleere Gegenden. Die Besteigung des 6.030m hohen Tsomothang macht die Tour für Bergfreaks ideal.

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